Heinrich Seuses 'Büchlein der ewigen Weisheit'
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Das Büchlein der ewigen Weisheit Heinrich Seuses (um 1295/96 1366) zählt mit über 500 Handschriften zu den meistüberlieferten Werken der deutschsprachigen Mystik des 14. Jahrhunderts. Bislang liegt das Werk nur in der Ausgabe der Deutschen Schriften Heinrich Seuses von Karl Bihlmeyer aus dem Jahr 1907 vor. Diese hat den Anspruch, die von Seuse selbst autorisierte Fassung zu edieren. Vorliegende Studie untersucht erstmals exemplarisch für das Gesamtwerk die Textgeschichte des Kapitels 7 und des Kapitels 13 des Büchleins der ewigen Weisheit auf der Grundlage der gesamten Überlieferung. Dabei zeigt sich, dass das Werk in zwei verschiedenen Redaktionen überliefert ist, die zeitlich wie auch geographisch parallel verbreitet waren. Die textgeschichtliche Studie schliesst mit einer Neuedition der untersuchten Kapitel 7 und 13, die beide Redaktionen synoptisch gegenüberstellt und Modellcharakter für eine Neuedition des Büchleins der ewigen Weisheit hat.
Das ?Büchlein der ewigen Weisheit? Heinrich Seuses (um 1295/96?1366) zählt mit über 500 Handschriften zu den meistüberlieferten Werken der deutschsprachigen Mystik des 14. Jahrhunderts.0Bislang liegt das Werk nur in der Ausgabe der Deutschen Schriften Heinrich Seuses von Karl Bihlmeyer aus dem Jahr 1907 vor. Diese hat den Anspruch, die von Seuse selbst autorisierte Fassung zu edieren.0Vorliegende Studie untersucht erstmals exemplarisch für das Gesamtwerk die Textgeschichte des Kapitels 7 und des Kapitels 13 des ?Büchleins der ewigen Weisheit? auf der Grundlage der gesamten Überlieferung. Dabei zeigt sich, dass das Werk in zwei verschiedenen Redaktionen überliefert ist, die zeitlich wie auch geographisch parallel verbreitet waren.0Die textgeschichtliche Studie schliesst mit einer Neuedition der untersuchten Kapitel 7 und 13, die beide Redaktionen synoptisch gegenüberstellt und Modellcharakter für eine Neuedition des ?Büchleins der ewigen Weisheit? hat.
Das ?Büchlein der ewigen Weisheit? Heinrich Seuses (um 1295/96?1366) zählt mit über 500 Handschriften zu den meistüberlieferten Werken der deutschsprachigen Mystik des 14. Jahrhunderts.0Bislang liegt das Werk nur in der Ausgabe der Deutschen Schriften Heinrich Seuses von Karl Bihlmeyer aus dem Jahr 1907 vor. Diese hat den Anspruch, die von Seuse selbst autorisierte Fassung zu edieren.0Vorliegende Studie untersucht erstmals exemplarisch für das Gesamtwerk die Textgeschichte des Kapitels 7 und des Kapitels 13 des ?Büchleins der ewigen Weisheit? auf der Grundlage der gesamten Überlieferung. Dabei zeigt sich, dass das Werk in zwei verschiedenen Redaktionen überliefert ist, die zeitlich wie auch geographisch parallel verbreitet waren.0Die textgeschichtliche Studie schliesst mit einer Neuedition der untersuchten Kapitel 7 und 13, die beide Redaktionen synoptisch gegenüberstellt und Modellcharakter für eine Neuedition des ?Büchleins der ewigen Weisheit? hat.
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