Alexandra Kollontai zur Einführung
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Der Frauenbewegung zu politisch, der (männlichen) Historiographie zu feministisch, als Märtyrerin der Revolution nicht verwertbar, ist Alexandra Kollontai (1872 bis 1952), in den zwanziger Jahren eine berühmte Frau, heute weitgehend in Vergessenhait geraten.
Gabriele Raether arbeitet in ihrer Einführung die Bedeutung und Aktualitat der Positionen von Kollontai heraus, wobei ihre Ansätze zur Emanzipation der Frau besonders berücksichtigt werden. Daneben wird dargestellt, wie die russische Revolutionärin, ihr Leben lang eine überzeugte Kommunistin, als Kriegsgegnerin 1914 zu den Bolschewiki stößt, Trägerin wichtiger politischer Funktionen im jungen kommunistischen Staat und bald Wortführerin der Arbeiteropposition wird, bis sie 1923 als Botschafterin der UdSSR ins Ausland geht.
Gabriele Raether arbeitet in ihrer Einführung die Bedeutung und Aktualitat der Positionen von Kollontai heraus, wobei ihre Ansätze zur Emanzipation der Frau besonders berücksichtigt werden. Daneben wird dargestellt, wie die russische Revolutionärin, ihr Leben lang eine überzeugte Kommunistin, als Kriegsgegnerin 1914 zu den Bolschewiki stößt, Trägerin wichtiger politischer Funktionen im jungen kommunistischen Staat und bald Wortführerin der Arbeiteropposition wird, bis sie 1923 als Botschafterin der UdSSR ins Ausland geht.
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