Schafft rote Hilfe!
Geschichte und Aktivit aten der proletarischen Hilfsorganisation für politische Gefangene in Deutschland
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Die Rote Hilfe Deutschlands - lange war diese Hilfsorganisation für politische Gefangene und ihre Familien, der in den 1920er und frühen 30er Jahren Hunderttausende Mitglieder vor allem aus der Arbeiterschaft angehörten, in Vergessenheit geraten.
Zu den Unterstützern der Roten Hilfe zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Erich Mühsam und Kurt Tucholsky, Wilhelm Pieck und Herbert Wehner, Albert Einstein und Thomas Mann, Clara Zetkin und Käthe Kollwitz.
Die Rote Hilfe sammelte Geld und Lebensmittel für die Familien politischer Gefangener aus der Arbeiterbewegung und stellte Rechtsanwälte bei politischen Prozessen. Sie leitete Massenkampagnen für die Freilassung des Dichters und Räterepublikaners Erich Mühsam, des Sozialrebellen Max Hoelz und des von den Nazis zu den Kommunisten übergewechselten Leutnants Richard Scheringer. Anfang der 30er Jahre unterstützte die Rote Hilfe sozialdemokratische Reichsbannerarbeiter, die nach Kämpfen mit der SA angeklagt wurden.
Die Rote Hilfe Deutschlands protestierte gegen die Hinrichtung der Anarchisten Sacco und Vanzetti in den USA und den Terror des Mussolini-Faschismus. Politischen Flüchtligen vermittelte die Rote Hilfe Arbeit und wenn nötig auch falsche Ausweispapiere. Im thüringischen Elgersburg und in Worpswede bei Bremen unterhielt die Rote Hilfe Erholungsheime für Kinder politischer Gefangener.
Unter dem Nationalsozialismus leistete die Rote Hilfe aktiven Widerstand und trug zu Bündnissen von Kommunisten, Sozialdemokraten und Christen bei.
Zu den Unterstützern der Roten Hilfe zählten so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Erich Mühsam und Kurt Tucholsky, Wilhelm Pieck und Herbert Wehner, Albert Einstein und Thomas Mann, Clara Zetkin und Käthe Kollwitz.
Die Rote Hilfe sammelte Geld und Lebensmittel für die Familien politischer Gefangener aus der Arbeiterbewegung und stellte Rechtsanwälte bei politischen Prozessen. Sie leitete Massenkampagnen für die Freilassung des Dichters und Räterepublikaners Erich Mühsam, des Sozialrebellen Max Hoelz und des von den Nazis zu den Kommunisten übergewechselten Leutnants Richard Scheringer. Anfang der 30er Jahre unterstützte die Rote Hilfe sozialdemokratische Reichsbannerarbeiter, die nach Kämpfen mit der SA angeklagt wurden.
Die Rote Hilfe Deutschlands protestierte gegen die Hinrichtung der Anarchisten Sacco und Vanzetti in den USA und den Terror des Mussolini-Faschismus. Politischen Flüchtligen vermittelte die Rote Hilfe Arbeit und wenn nötig auch falsche Ausweispapiere. Im thüringischen Elgersburg und in Worpswede bei Bremen unterhielt die Rote Hilfe Erholungsheime für Kinder politischer Gefangener.
Unter dem Nationalsozialismus leistete die Rote Hilfe aktiven Widerstand und trug zu Bündnissen von Kommunisten, Sozialdemokraten und Christen bei.
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