Konsum, Globalisierung, Umwelt
Das Buch zum zweiten Kongress von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
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Die Fortsetzung der erfolgreichen Plattform McPlanet.com spannt das Drahtseil zwischen der (Konsum-)Verantwortung der Einzelnen, der Macht der Konzerne und den scheinbaren Grenzen der Politik.
Einen Schlüssel für die Erarbeitung konkreter Alternativen zur neoliberalen Globalisierung bietet der persönliche Konsum. Die „globale Konsumentenklasse“, also die zwanzig Prozent der reichen Erdbewohner weltweit, die derzeit noch achtzig Prozent der Ressourcen verheizen, haben es in der Hand, Politik und Konzernen die Richtung vorzugeben.
Ihre Eingriffsmöglichkeiten, aber auch die Erfahrungen aus den Ländern des globalen Südens standen im Mittelpunkt des zweiten Kongresses von McPlanet.com: Im Juni 2005 versammelten sich in Hamburg eineinhalbtausend Menschen aus der Ökologie- und globalisierungskritischen Bewegung zu Vorträgen, Diskussionen und phantasievollen Aktionen. Denn eine Lektion haben Ökos und Attacis inzwischen von den Multis und ihren Werbeagenturen gelernt: dass das Lustprinzip auch bei der Konsumkritik im Vordergrund stehen muss.
(Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/konsum-globalisierung-umwelt-1/))
Einen Schlüssel für die Erarbeitung konkreter Alternativen zur neoliberalen Globalisierung bietet der persönliche Konsum. Die „globale Konsumentenklasse“, also die zwanzig Prozent der reichen Erdbewohner weltweit, die derzeit noch achtzig Prozent der Ressourcen verheizen, haben es in der Hand, Politik und Konzernen die Richtung vorzugeben.
Ihre Eingriffsmöglichkeiten, aber auch die Erfahrungen aus den Ländern des globalen Südens standen im Mittelpunkt des zweiten Kongresses von McPlanet.com: Im Juni 2005 versammelten sich in Hamburg eineinhalbtausend Menschen aus der Ökologie- und globalisierungskritischen Bewegung zu Vorträgen, Diskussionen und phantasievollen Aktionen. Denn eine Lektion haben Ökos und Attacis inzwischen von den Multis und ihren Werbeagenturen gelernt: dass das Lustprinzip auch bei der Konsumkritik im Vordergrund stehen muss.
(Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/konsum-globalisierung-umwelt-1/))
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