Der neuzeitliche Revolutionsbegriff
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Karl Griewank war der erste Historiker, der den spezifischen Revolutionsbegriff der Neuzeit herausgearbeitet und nach dem Urteil Hannah Arendts „alle früheren Analysen und Darstellungen der Geschichte der Revolution beriicksichtigt und kritisch überholt“ hat. Griewank geht es nicht um die Bedeutung des Wortes „Revolution“, nicht um eine Begriffsbestimmung, sondern um die Geschichte des Revolutionsverständnisses seit dem Beginn der sogenannten Neuzeit. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit untersucht er die „Revolution“ genannten Ereignisse und ihren Niederschlag im Bewußtsein der Beteiligten und historischen Beobachter.
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