Kreativität und Willensfreiheit im Zwielicht von sinnlicher Erfahrung und theoretischer Leugnung
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Die westliche Lebensauffassung basiert auf Kreativität und freiem Willen. Sinnliche Erfah-rung wird sogar als Bedingung für wissenschaftliche Erkenntnisse gefordert.
Kreativität und Willensfreiheit können aber theoretisch nicht dingfest gemacht werden. Mathematische Gleichungen zeigen keinen Zeitfluss, und so gilt nach Einstein das Fließen der Zeit als eine sinnliche Illusion. Zur gleichen Schlussfolgerung kommen die Hirnforscher be-züglich des freien Willens. Die theoretische Leugnung von Kreativität und Willensfreiheit ist bereits in der antiken Philosophie veranlagt.
Kreativität und Willensfreiheit erscheinen daher im Zwielicht von sinnlicher Erfahrung und theoretischer Leugnung.
Das Unverständnis für dieses Zwielicht verschwindet, wenn theoretische Vergegenständli-chung und sinnliche Erfahrung als Momente des Handelns verstanden werden, das Zwielicht somit zum Wesen des Handelns wird.
Kreativität und Willensfreiheit können aber theoretisch nicht dingfest gemacht werden. Mathematische Gleichungen zeigen keinen Zeitfluss, und so gilt nach Einstein das Fließen der Zeit als eine sinnliche Illusion. Zur gleichen Schlussfolgerung kommen die Hirnforscher be-züglich des freien Willens. Die theoretische Leugnung von Kreativität und Willensfreiheit ist bereits in der antiken Philosophie veranlagt.
Kreativität und Willensfreiheit erscheinen daher im Zwielicht von sinnlicher Erfahrung und theoretischer Leugnung.
Das Unverständnis für dieses Zwielicht verschwindet, wenn theoretische Vergegenständli-chung und sinnliche Erfahrung als Momente des Handelns verstanden werden, das Zwielicht somit zum Wesen des Handelns wird.
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