The Wagnerian sublime
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The Wagnerian sublime

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147 pages 2016

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Im zweiten Band der Reihe ‚Lacanian Explorations’ untersucht Slavoj Zizek , wie bestimmte Leitmotive die Dramatik von Wagners Opern strukturieren, indem sie ein exzessives Begehren in Reinform in Szene setzen: die Schmerzen unertra?glicher Sehnsucht (‚Parsifal’), ein Streben nach dem Absoluten (‚Der fliegende Holla?nder’), ein to?dliches U?bermaß an Liebe (‚Tristan und Isolde’). Welcher Gegenkra?fte bedarf es, um die Erfu?llung des sich selbst konsumierenden Begehrens zu begrenzen? Welche Funktion haben die immer wiederkehrenden Motive des Versagens und des Aufschubs der Einheit mit der Geliebten? Die Unmo?glichkeit der Geschlechterbeziehung und der unendliche Aufschiebungsprozess eines nicht zu befriedigenden Begehrens beschreiben entscheidende Momente der Wagnerschen Dramatik, die Zizek auch in Opern von Leos Jana?cek, Piotr Tschaikowski und Arnold Scho?nberg verfolgt.

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