Porträtgemälde zwischen Wissenschaft und Technik
Porträtgemälde zwischen Wissenschaft und Technik
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Porträtgemälde gehören in einem Technikmuseum zu den eher unerwarteten und überraschenden Beständen, doch spielten sie im Deutschen Museum bereits zur Gründungszeit eine bedeutende Rolle. Die insgesamt 148 nachgewiesenen Werke stammen von KünstlerInnen wie dem kaiserlichen Hofmaler Rudolf Wimmer, dem Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach oder der Stillleben-, Landschafts- und Porträtmalerin Ottilie Wilhelmine Roederstein. Sie stellen Persönlichkeiten der Naturwissenschaft und Technik dar, darunten der Optiker Joseph von Fraunhofer, den Chemiker Robert Wilhelm Bunsen und den Physiker Otto von Guericke.0Mithilfe erstmals umfangreich gesichteten Archivmaterials werden die zum Teil kaum bekannten Kunstwerke in diesem Bestandskatalog wissenschaftlich erschlossen. Zugleich wird die Geschichte einer fast vergessenen, für die Museumsgeschichte jedoch bedeutsamen Sammlung aufgezeigt. Bildbeschreibungen und Biografien zu Künstlern und Dargestellten begleiten die qualitativ hochwertigen Neuaufnahmen der Gemälde.
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