Ein Blick in die Mitte

Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen

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495 pages 2008

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Die **Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung** (FES) sind seit 2006 durchgeführte Erhebungen zu rechtsextremen Einstellungen in der deutschen Gesellschaft. Die Studien erscheinen im Zwei-Jahres-Rhythmus und werden durch die Friedrich-Ebert-Stiftung beauftragt und herausgegeben. Zwischen 2006 und 2012 wurden sie in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe an der Universität Leipzig (Elmar Brähler, Oliver Decker und Johannes Kiess) durchgeführt. Seit 2014 werden die Studien gemeinsam mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld unter Leitung von Andreas Zick weitergeführt. Durch die neue Kooperation wurden die Mitte-Studien der FES mit der Reihe Deutsche Zustände des IKG zusammengeführt und dabei um das Analysemodell der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit erweitert. Zusätzlich bestimmen Herausgeber und Autoren für jede Erhebung aktuelle Schwerpunkte. So wurde beispielsweise 2016 ein besonderer Fokus auf Einstellungen gegenüber Geflüchteten gelegt.

Die Ergebnisse der Studie wurden sowohl von der Wissenschaft, als auch von den Medien intensiv aufgegriffen.

(Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Mitte-Studien_der_Friedrich-Ebert-Stiftung))

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