In the Cut
18 min read
Rate this book:
About This Book
"Sexuality has played a decisive role in the history of art ab initio. Until the 1970s, however, it was the male gaze at the female body which informed the politics of these images. In the first feminist examinations of the erotic which followed, women artists focused their explorations on their own body. The (hetero) erotic female gaze, on the other hand--directed at the male body--continues to be an exception in art. When feminist artists take a desirous look at the male body they break more than one taboo and reverse the power relations inherent to the traditional canon of images. With their own depictions of the erotic male body, they raise a claim to sexual self-determination and artistic authority. At the same time they question established role models and open up the discourse for new options of sexual identities."
Sexualität als zentrales Thema in der Kunst war bis in die 1970er Jahre vornehmlich vom männlichen Blick auf den weiblichen Körper beherrscht. Auch feministische Künstlerinnen konzentrierten sich auf den eigenen Körper, während der (hetero- )erotische Blick auf den Mann bis heute eine Ausnahme darstellt. Wenn feministische Künstlerinnen ihren begehrlichen Blick auf den männlichen Körper werfen, brechen sie damit gleich mehrere Tabus. Mit ihren Männerbildern erheben sie Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung und künstlerische Autorität. Gleichzeitig stellen sie klassische Rollenzuschreibungen in Frage. Die begleitende Publikation zur Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbrücken gibt spannende Einblicke in diese neue Sichtweise.
Sexualität als zentrales Thema in der Kunst war bis in die 1970er Jahre vornehmlich vom männlichen Blick auf den weiblichen Körper beherrscht. Auch feministische Künstlerinnen konzentrierten sich auf den eigenen Körper, während der (hetero- )erotische Blick auf den Mann bis heute eine Ausnahme darstellt. Wenn feministische Künstlerinnen ihren begehrlichen Blick auf den männlichen Körper werfen, brechen sie damit gleich mehrere Tabus. Mit ihren Männerbildern erheben sie Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung und künstlerische Autorität. Gleichzeitig stellen sie klassische Rollenzuschreibungen in Frage. Die begleitende Publikation zur Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbrücken gibt spannende Einblicke in diese neue Sichtweise.
Buy This Book
As an Amazon Associate and Bookshop.org affiliate, BookOrb earns from qualifying purchases.
Write a Review
Sign in to write a review.
More by Anthony Scott
Advances in health economics
Economic Constitution of Feder
Economic Constitution of Federal States
Empowered Marketing
Evolution of Resource Property
Evolution of Resource Property Rights
Little Step Can Change Your Li
Little Step Can Change Your Life and Business
Managing Natural Resources in British Columbia