Das Konzept des reintegrative shaming von John Braithwaite
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Die Arbeit versucht unter Rückgriff auf das Konzept des reintegrative shaming einen Beitrag zur Überwindung des kriminologischen Erklärungspatts zwischen Ätiologie und labeling approach zu leisten. Außerdem fragt sie, inwieweit sich die theoretischen Vorgaben Braithwaites in der kriminalpräventiven Praxis umsetzen lassen. Das Hauptaugenmerk richtet sich hierbei auf das aus Neuseeland und Australien stammende conferencing. Zentrale Einwände hiergegen werden diskutiert. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, inwiefern sich diese alternative strafrechtliche Reaktionsform auch auf die besonderen gesellschaftlichen und rechtlichen Verhältnisse der Bundesrepublik übertragen lässt.
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