Revisionen des Porträts
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Revisionen des Porträts

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342 pages 2020

About This Book

Noch immer wird das Phänomen 'Porträt' im kunsthistorischen Diskurs zumeist unter Begrifflich keiten wie Identität, Individualität, Repräsentation oder Ähnlichkeit diskutiert. Zeitgenössische amimetische, konzeptuelle und performative Porträtformen werden mit solchen Konzepten jedoch nicht mehr vollständig eingeholt. Der Band befragt deshalb einerseits kritisch diese traditionellen, mimetischen Begriffe anhand von Fallstudien. Andererseits werden ihnen dynamische und offene Konzepte (teils aus Nachbardisziplinen) wie Spur, Berührung, Fraktalität, Defazialisierung oder Dividualität an die Seite gestellt, um den kunsthistori-schen Porträt-Begriff in einem fachübergreifenden Diskurs aufzufächern, der auch die Digitalisierung umfasst. 'Porträt' wird somit explizit als Konstruktion, self-fashioning und konzeptuelle Praxis des Performativen betrachtet.

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