Kritik der Marxschen Wertlehre
Die methodische Irrationalität der ökonomischen Basistheorien des Kapitals
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In diesem Buch analysiert Werner Becker den grundlegenden Methodenbegriff der Marxschen politischen Ökonomie, den berühmt gewordenen „Gegensatz von Wert und Gebrauchswert” aus Marxens ökonomischer Tauschwerttheorie. In der Marxismus-Debatte ist die weitreichende Bedeutung jenes Methodenbegriffs unbestritten, basieren auf ihm doch alle die marxistischen Theorien, denen es unter ökonomischen und gesellschaftstheoretischem Gesichtspunkt stets um die Herausstellung systemimmanent nicht schlichtbarer „Klassengegensätze” und „gesellschaftlicher Widersprüche” geht. Im Unterschied zur bisherigen Marx-Kritik der von den Marxisten als „bürgerlich” abqualifizierten neueren Ökonomie geht es Becker um die Kritik des methodisch-logischen Verfahrens von Marx, um eine Kritik, die stringenter und prinzipieller ist als jede empirische Widerlegung der historisch-ökonomischen Prognosen von Marx.
(Quelle: [Bessere Welt](https://besserewelt.at/kritik-der-marxschen-wertlehre-1972))
(Quelle: [Bessere Welt](https://besserewelt.at/kritik-der-marxschen-wertlehre-1972))
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