500 Jahre Bergfreiheit in der Grafschaft Lutterberg
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**1521** begann für das Montanwesen in der damaligen Grafschaft Lutterberg im Südharz eine markante Aufschwungphase. Erfolgversprechende Silbererzfunde im Gebiet des späteren Sankt Andreasbergs veranlassten die Grafen von Hohnstein, für die ihnen damals unterstellte Grafschaft Lutterberg eine Bergfreiheit zu verkünden, die von den nachfolgenden Landesherren mehrfach wiederholt wurde. Die darin versprochenen Privilegien zeigten Wirkung und veranlassten rege Zuwanderungen von Bergleuten in den Harz.<br/>
Auch anderswo in diesem Territorium erfolgten rege Sucharbeiten, wobei insbesondere Kupfer- und Eisenerzvorkommen erschürft wurden.
Während das neu gegründete Sankt Andreasberg aufgrund reicher Silbererzanbrüche bald zur florierenden freien Bergstadt aufstieg, entwickelte sich der Flecken Lutterberg, das heutige Bad Lauterberg, frühzeitig zu einem Zentrum der Erzeugung und Verarbeitung von Eisen.
Der vorliegende Band umfasst 11 Beiträge, worin neben den Bergfreiheiten selbst, verschiedene Aspekte des frühneuzeitlichen Harzer Montanwesens betrachtet werden.
Auch anderswo in diesem Territorium erfolgten rege Sucharbeiten, wobei insbesondere Kupfer- und Eisenerzvorkommen erschürft wurden.
Während das neu gegründete Sankt Andreasberg aufgrund reicher Silbererzanbrüche bald zur florierenden freien Bergstadt aufstieg, entwickelte sich der Flecken Lutterberg, das heutige Bad Lauterberg, frühzeitig zu einem Zentrum der Erzeugung und Verarbeitung von Eisen.
Der vorliegende Band umfasst 11 Beiträge, worin neben den Bergfreiheiten selbst, verschiedene Aspekte des frühneuzeitlichen Harzer Montanwesens betrachtet werden.
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