Herrschaftslegitimation zwischen Tradition und Innovation
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Rumänien hatte mit der Diktatur Ceausescus (1965-1989) eines der repressivsten kommunistischen Regime überhaupt. Es betrieb einen ins Groteske gesteigerten Personenkult, der seinesgleichen suchte. Gab es dafür Vorbilder in der rumänischen Geschichte? Lassen sich historische Kontinuitätslinien erkennen, die eine Erklärung liefern könnten? Inwiefern vermochte sich etwa das häufig angeführte byzantinische Erbe auf die Ausgestaltung der Herrschaftslegitimation auszuwirken?
Um diese Fragen zu beantworten, untersucht das vorliegende Buch die Formen der Legitimierung von Herrschaft in der rumänischen Geschichte anhand exemplarischer Beispiele. Die Arbeit orientiert sich dabei in theoretischer und methodischer Hinsicht an neueren kulturgeschichtlichen Ansätzen und stellt die rumänische Geschichte in einen überregionalen, vergleichenden Kontext.
Dazu werden Legitimierungsmechanismen in zwei historischen Zeitfenstern untersucht: die Zeit der beiden Woiowoden (Fürsten) Matei Basarab in der Walachei (1632-1654) und Vasile Lupu in der Moldau (1634-1653) sowie die Herrschaft Nicolae Ceauşescus (1965-1989).
Um diese Fragen zu beantworten, untersucht das vorliegende Buch die Formen der Legitimierung von Herrschaft in der rumänischen Geschichte anhand exemplarischer Beispiele. Die Arbeit orientiert sich dabei in theoretischer und methodischer Hinsicht an neueren kulturgeschichtlichen Ansätzen und stellt die rumänische Geschichte in einen überregionalen, vergleichenden Kontext.
Dazu werden Legitimierungsmechanismen in zwei historischen Zeitfenstern untersucht: die Zeit der beiden Woiowoden (Fürsten) Matei Basarab in der Walachei (1632-1654) und Vasile Lupu in der Moldau (1634-1653) sowie die Herrschaft Nicolae Ceauşescus (1965-1989).
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