Biography
Brockpähler ist in Münster aufgewachsen. Sein Vater Wilhelm Brockpähler war dort in der Geschäftsführung des Westfälischen Heimatbunds tätig.
Er studierte in Münster und Freiburg Germanistik, Geschichte, Evangelische Religion und Politik/Sozialwissenschaften. Als Student trat er 1952 dem Freiburger Wingolf bei.[2] Nach seinem Examen war er als Gymnasiallehrer tätig. Von 1961 bis 1963 war er im Auslandsschuldienst in Windhoek (Namibia), sodann von 1964 bis 1988 in Bielefeld-Brackwede tätig.
Brockpähler engagierte sich in der Friedensbewegung sowie für Ökologie und gegen Rassismus. Nach seiner Pensionierung verzog er zunächst nach Freiburg, wo er von 1991 bis 1996 als Sprecher des Verbandes deutscher Schriftsteller für Südbaden fungierte, kehrte aber aus familiären Gründen im Jahre 1996 nach Münster zurück.
Er studierte in Münster und Freiburg Germanistik, Geschichte, Evangelische Religion und Politik/Sozialwissenschaften. Als Student trat er 1952 dem Freiburger Wingolf bei.[2] Nach seinem Examen war er als Gymnasiallehrer tätig. Von 1961 bis 1963 war er im Auslandsschuldienst in Windhoek (Namibia), sodann von 1964 bis 1988 in Bielefeld-Brackwede tätig.
Brockpähler engagierte sich in der Friedensbewegung sowie für Ökologie und gegen Rassismus. Nach seiner Pensionierung verzog er zunächst nach Freiburg, wo er von 1991 bis 1996 als Sprecher des Verbandes deutscher Schriftsteller für Südbaden fungierte, kehrte aber aus familiären Gründen im Jahre 1996 nach Münster zurück.